Umweltprämie-Innovationsprämie

 

Umweltprämie für E-Fahrzeuge – jetzt Innovationsprämie

Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung vom 4.6.2020 wird die Umweltprämie durch die Innovationsprämie ersetzt. Dadurch verdoppelt sich der staatliche Anteil zur Förderung von Elektrofahrzeugen ! Die Prämie kann bei der Bafa unter dem Menüpunkt Elektromobilität beantragt werden. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Förderung der Elektromobilität in Deutschland.

Innovationsprämie im Autohaus Bellemann

Als Vertragshändler der Marken Kia und Renault verfügen wir über eine breites Angebot an vollelektrischen E-Fahrzeugen sowie Plug-In Hybriden. Hier erhalten Sie eine Übersicht über unser Angebot sowie die Förderung dieser Modelle.

Kia – vollelektrische Fahrzeuge

Kia Soul EV           6.000,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia Niro EV           6.000,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia EV6                  6.000,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

 

Kia – Plug-In Hybride

Kia Niro PHEV           4.500,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia Ceed SW PHEV  4.500,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia XCeed PHEV       4.500,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia Sportage PHEV  4.500,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

Kia Sorento PHEV    4.500,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

 

Dacia – vollelektrische Fahrzeuge

Dacia Spring             6.000,- € staatl. Innovationsprämie + Bellemann Nachlass !

 

Bitte kontaktieren Sie unseren Verkauf für Ihr individuelles Angebot inklusive Ihrem individuellen Bellemann Nachlass !

Lieferzeit von E-Fahrzeugen

Viele Modelle haben wir sofort verfügbar bzw. können wir kurzfristig abrufen. Bei individuell konfigurierten Bestellfahrzeugen kann sich die Lieferzeit jedoch verlängern und mehrere Monate betragen. Bitte informieren Sie sich bei unserem Verkauf nach der Verfügbarkeit.

Was sind alternative Antriebe ?

Mit alternativen Antrieben bei PKW sind alle elektrifizierten Antriebe gemeint, also vor allem Mildhybrid, Hybrid, Plug-in Hybrid und der reine Elektroantrieb

Was ist der Unterschied zwischen den einzelnen alternativen Antrieben ?

Beim Mildhybrid-Fahrzeug ist ein 48-Volt-System an Bord, das den Verbrennungsmotor bei vielen Fahrsituationen automatisch unterstützt und so den Verbrauch und die Emissionen senkt. Beim Hybridfahrzeug kommt ein Elektromotor zum Einsatz, der den Wagen in Kombination mit einem Verbrennungsmotor antreibt. Der Plug-in-Hybrid verfügt über eine größere Batterie, die den Elektromotor mit Energie versorgt. Er ist in der Lage, bestimmte Distanzen rein elektrisch zurückzulegen. Während sich die Batterie des Hybridfahrzeugs ausschliesslich durch Rekuperation ähnlich wie beim Fahrrad-Dynamo etwa beim Bremsen des Fahrzeugs füllt, kann der Plug-in-Hybrid zusätzlich per Kabel an der Haushalts-Steckdose oder Wallbox geladen werden. Das gilt auch für das Elektroauto, das ausschließlich mit einem E-Motor bestückt ist und mehrere hundert Kilometer emissionslos zurücklegen kann.

Zu welcher Antriebsart raten wir ?

Zunächst stellt sich die Frage, wie das Fahrzeug eingesetzt wird. Für Pendler, die hier in der Metropolregion Rhein-Neckar wohnen und ihr Fahrzeug zu Hause oder am Arbeitsplatz aufladen können, ist ein Elektrofahrzeug schon jetzt die richtige Wahl. Wer beruflich mehrere hundert Kilometer am Tag fährt, der ist heute immer noch mit einem Diesel, vor allem in Kombination mit einem Mildhybridsystem, besser bedient. Und wer häufiger längere Strecken zurücklegt, aber im regionalen Bereich dennoch emissionsfrei unterwegs sein möchte, für den ist ein Plug-in-Hybrid ideal. Der normale Voll-Hybrid ohne Steckdose eignet sich vor allem für den klassischen Benziner-Fahrer, mit der Hybrid-Kombination erreicht er mit einem Benziner die gleichen Verbrauchswerte wie ein sparsamer Diesel-Fahrer. Es kommt eben vor allem auf die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten an.

Was kostet ein Plug-In Hybrid (PHEV) mehr als ein Voll-Hybrid (HEV) ?

Für einen Plug-In Hybrid müssen Sie etwa 7.000,- € mehr investieren als in einen Voll-Hybrid (HEV). Das ist dem deutlich größeren Akku und dem Ladesystem geschuldet. Dafür können Sie mit dem PHEV deutlich größere Distanzen rein elektrisch zurücklegen als mit einem HEV. Um die Preisdifferenz etwas zu relativieren fördert die Bundesregierung den PHEV mit 4.500,- € Innovationsprämie (Umweltprämie). Somit verbleibt noch etwa ein Aufpreis von ca. 2.500,- € zum HEV.

Gehören Verbrennungsmotoren damit der Vergangenheit an ?

Noch für sehr lange Zeit wird der überwiegende Teil der Fahrzeuge in Deutschland mit einem Verbrenner ausgerüstet sein. Davon sind wir fest überzeugt. Unsere Hersteller arbeiten daher daran, auch die Verbrenner permanent zu optimieren und noch effizienter zu machen. Was übrigens am meisten CO2-Einsparung im Straßenverkehr bringt, das haben wir alle bei uns. Das ist nämlich unser rechter Fuß. Nichts beeinflusst den Verbrauch so sehr wie unser persönlicher Fahrstil. Jeder kann also unabhängig vom Fahrzeug dazu beitragen, dass der CO2-Ausstoß sinkt. Und zwar ab sofort.

Ist ein Elektroauto im Unterhalt günstiger als ein Verbrenner ?

Beim Kauf sind elektrische Autos meist teurer als vergleichbare konventionelle (ohne Abzug der Umweltprämie). Der höhere Preis resultiert in erster Line aus der Batterie. Durch die niedrigeren Unterhaltskosten aber amortisiert sich das E-Auto – je nach Differenz des Kaufpreises – nach einigen Jahren. Bei vielen unserer speziellen Leasingangebote für Elektro- und Hybridautos spart man sofort. Ein E-Auto hat viel weniger Verschleißteile als ein Verbrenner. Kupplung und Keilriemen fehlen ebenso wie Auspuff und Anlasser. Und natürlich entfällt der Ölwechsel. Zudem werden die Bremsen durchs häufige Verzögern mit dem Motor (Rekuperation) deutlich weniger beansprucht. Insgesamt fallen die Inspektions- und Wartungskosten gegenüber einem Diesel oder Benziner daher geringer aus. Ebenso wird auch bei den reinen Fahrkosten gespart. Ein Kia E-Niro verbraucht im Alltag rund 15 kWh/100 Kilometer. Der Preis einer Kilowattstunde liegt bei ca. 30 Cent. 100 Kilometer kosten somit gut vier Euro.

Wie lange hält die Lithium Ionen Batterie ?

Auch wenn die Lithium-Ionenzellen-Batterie generell bei jedem Lade- und Entladevorgang geringfügig verschleisst (so wie auch ein Verbrennungsmotor im Betrieb verschleisst), so verliert sie über die Jahre nur geringfügig an Kapazität. Durch ein geschicktes Lademanagement schaffen es die Hersteller mit wachsendem Erfolg, Schäden in Grenzen zu halten. Unsere Hersteller bieten darüber hinaus sehr lange Garantiezeiten auf die Batterie: Kia garantiert bis zu 7 Jahren und 150.000 km Laufleistung eine leistungsfähige Batterie. Renault bietet beim Batteriekauf eine Garantie von 8 Jahren. Bei der Batteriemiete wird die Leistungsfähigkeit bis zu 75% Kapazität sogar ein Autoleben lang garantiert.

Sind Elektroautos klimafreundlicher als Benziner oder Diesel ?

Bei dieser Frage melden sich immer wieder Skeptiker zu Wort. Tatsächlich starten Elektrofahrzeuge gewöhnlich mit einem ökologischen Nachteil gegenüber klassischen Verbrennern, da die Herstellung der Akkus sehr energieintensiv und entsprechend CO2-belastet ist. Aber die Antwort auf die Frage ist eindeutig: ja, sie sind klimafreundlicher als klassische Verbrenner ! Der Nachteil bei der Produktion kompensiert sich mit der gefahrenen Distanz. Kritische Punkte bleiben die Rohstoffe, die in Batterie und Elektromotoren stecken. Dazu gehören Lithium, Mangan, Kobalt und Seltene Erden, die teils unter menschenunwürdigen Bedingungen und ohne Rücksicht auf die Umweltauswirkungen abgebaut werden. Aufgrund der Kritik beginnen die Autohersteller nun intensiv mit der Kontrolle der Lieferketten.

Sind E-Autos gefährlicher in Bezug auf Feuer ?

Nein, sind sie nicht. Der Akku im Unterboden ist sogar besser geschützt als ein Benzin- oder Dieseltank. Zahlreiche Crashversuche, unter anderem vom ADAC, haben dies bestätigt. „Keines der aktuellen Elektroautos ist bislang bei einem Crashtest negativ aufgefallen“, heißt es beim ADAC. Und: „Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass Elektroautos mit oder ohne Unfalleinwirkung eher zum Brennen neigen als Autos mit Verbrennungsmotor.“

Wie beurteilen Feuerwehren das Brandrisiko ?

Auch die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes halten in ihren Empfehlungen zur „Risikoeinschätzung Lithium-Ionen Speichermedien “ fest, dass sich Elektroautos hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung nicht von Verbrennerfahrzeugen unterscheiden.

Und wie fahren sich Autos mit alternativen Antrieben überhaupt ?

Elektromotoren liefern ihr maximales Drehmoment praktisch vom Stand weg. Daraus resultiert eine gleichmäßige und kraftvolle Beschleunigung. Hinzu kommen die Ruhe und Geschmeidigkeit des Antriebs. Aufgrund ihres hohen Drehmoments haben Autos mit alternativen Antrieben eine eindrucksvolle Beschleunigung. Alle unsere Hybriden und Plug-In-Hybriden sind mit Automatikgetrieben ausgestattet. Bei den Elektroautos entfällt das Getriebe komplett. Am besten testen Sie diese neuen Technologien direkt bei uns bei einer ausgiebigen Probefahrt….

 

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